Gespräche mit Frauen
Das Schicksal ist wohl eines der meist zitierten Phänomene, das ich kenne. Allein es ist mehr für mich. Es ist das woran ich glauben möchte, auch wenn es zuweilen schwer fällt.
In einer unklaren Situation wie dieser verwundert es aber dennoch, warum es jemand ist, den man schon lange kennt und eine "Zeit lang" nicht gesehen hat bzw. nicht entscheidend wahr genommen hat, mit dem man letztlich in das Gespräch kommt. Wenn das nicht Schicksal ist...
Entweder ist es Schicksal oder es ist das Faktum, dass man sich immer zu jener Frau hingezogen fühlt, die sich am meisten um einen kümmert. Vor Jahren tat ich das schon mal als pubertäres Hormonspiel ab, aber ich glaube diese Phase überwunden zu haben. Jetzt ist es wieder da gleichwohl ich an und für sich die Pubertät für abgeschlossen betrachte - na gut, ich gebe zu, dass man vielleicht das Todesröcheln hören kann.
Nichtsdestotrotz fallen mir immer mehr Belege für oben genannte These ein. In den Phasen der einsamen Zweisamkeit kamen immer wieder schon länger bekannte Frauen ins Spiel, deren Interesse und ehrlich gemeinte Zuneigung mehr als ein großes Gefühlschaos hervor riefen. Damals waren die Gefühle für die bessere Hälfte stets stärker, auch wenn ich mehr allein war als im trauten Zusammensein.
Auch kann man dies nicht als "Beziehungsproblem" klassifizieren, denn jetzt wo die Beziehung beendet ist, kann man diese Phänomen wieder beobachten. Mehr noch ärgert man sich über jede ausgelassene Chance, man trauert ihr nach im Glauben eine neue Beziehung verpasst zu haben, eine Person, für die man nach wie vor starke Gefühle besitzt, verloren zu haben.
Andererseits fühlt man sich wie in einem neuen Frühling, wenn man stundenlang schriftliche Unterhaltungen mit jemanden führen kann ohne dass die Themen ausgingen oder ein Schweigen bedrücken würde. Wenngleich der Umstand, dass man sich schon lange kennt, einiges schwieriger macht, ist es ein interessantes Gefühl altes neu zu entdecken und neues zu erforschen.
Vielleicht ist es eben doch Schicksal...
Als Romantiker glaubt man gern an eine solche Konstruktion, da man bereit ist für das erstrebenswerteste, das idealste, was man vielleicht nie erreicht, zu leiden. Mit Bedacht eine sehr unklare Formulierung, deren Notwendigkeit sich allerdings im breiten Spektrum des zu beschreibenden begründet. Nicht zu letzt auch in den eigenen konfusen Gefühlen, die zu umschreiben ich stetig scheitere, findet sich eine andere Kategorie der Romantik.
Romantische Gedanken zur Nacht - was kann es schöneres geben?
In einer unklaren Situation wie dieser verwundert es aber dennoch, warum es jemand ist, den man schon lange kennt und eine "Zeit lang" nicht gesehen hat bzw. nicht entscheidend wahr genommen hat, mit dem man letztlich in das Gespräch kommt. Wenn das nicht Schicksal ist...
Entweder ist es Schicksal oder es ist das Faktum, dass man sich immer zu jener Frau hingezogen fühlt, die sich am meisten um einen kümmert. Vor Jahren tat ich das schon mal als pubertäres Hormonspiel ab, aber ich glaube diese Phase überwunden zu haben. Jetzt ist es wieder da gleichwohl ich an und für sich die Pubertät für abgeschlossen betrachte - na gut, ich gebe zu, dass man vielleicht das Todesröcheln hören kann.
Nichtsdestotrotz fallen mir immer mehr Belege für oben genannte These ein. In den Phasen der einsamen Zweisamkeit kamen immer wieder schon länger bekannte Frauen ins Spiel, deren Interesse und ehrlich gemeinte Zuneigung mehr als ein großes Gefühlschaos hervor riefen. Damals waren die Gefühle für die bessere Hälfte stets stärker, auch wenn ich mehr allein war als im trauten Zusammensein.
Auch kann man dies nicht als "Beziehungsproblem" klassifizieren, denn jetzt wo die Beziehung beendet ist, kann man diese Phänomen wieder beobachten. Mehr noch ärgert man sich über jede ausgelassene Chance, man trauert ihr nach im Glauben eine neue Beziehung verpasst zu haben, eine Person, für die man nach wie vor starke Gefühle besitzt, verloren zu haben.
Andererseits fühlt man sich wie in einem neuen Frühling, wenn man stundenlang schriftliche Unterhaltungen mit jemanden führen kann ohne dass die Themen ausgingen oder ein Schweigen bedrücken würde. Wenngleich der Umstand, dass man sich schon lange kennt, einiges schwieriger macht, ist es ein interessantes Gefühl altes neu zu entdecken und neues zu erforschen.
Vielleicht ist es eben doch Schicksal...
Als Romantiker glaubt man gern an eine solche Konstruktion, da man bereit ist für das erstrebenswerteste, das idealste, was man vielleicht nie erreicht, zu leiden. Mit Bedacht eine sehr unklare Formulierung, deren Notwendigkeit sich allerdings im breiten Spektrum des zu beschreibenden begründet. Nicht zu letzt auch in den eigenen konfusen Gefühlen, die zu umschreiben ich stetig scheitere, findet sich eine andere Kategorie der Romantik.
Romantische Gedanken zur Nacht - was kann es schöneres geben?
Labels: Beziehungen, Frauen, Romantik

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