Wie kann es sein?
Die Sonne versinkt und der Tag wird still,
und der Lärm kommt allmählich zur Ruh'
was aufgewühlt war, wird ruhig und klar.
Alles was ich brauche, bist du.
Die Spannung verklingt, was ist bloß passiert?
Ich kann es überhaupt nicht verstehen.
Vertrocknet und leer - du fehlst mir so sehr
Morgen werden wir weiter sehen.
Wie kann es sein, dass zu Friedenheit verblasst und plötzlich irgendwie gar nichts mehr passt?
Wer hat die Welt auf den Kopf gestellt?
Nichts geahnt und nichts geplant, überrannt und die Gefahr nicht erkannt.
Und die Nacht bricht herein, tiefes Schwarz, dass die Fragen verhüllt
Ein weißes Papier, kariert DIN A4
Wird ohne Worte langsam zerknüllt.
Was niemals sein darf, kann und wird nicht sein
leicht verständlich und so unendlich schwer
Vernunft ist verschleppt, es gäb ein Konzept,
wenn heut noch alles so wie vorgestern wär'.
Wie kann es sein, dass das Glück sich verkehrt und offenbar jede Lösung verwehrt?
Lass uns die Szene noch einmal drehen:
Mit viel Mut, alles wird gut.
Schlaf jetzt ein, ich würde gern bei dir sein.
Text und Musik: Melody Makers 2007
und der Lärm kommt allmählich zur Ruh'
was aufgewühlt war, wird ruhig und klar.
Alles was ich brauche, bist du.
Die Spannung verklingt, was ist bloß passiert?
Ich kann es überhaupt nicht verstehen.
Vertrocknet und leer - du fehlst mir so sehr
Morgen werden wir weiter sehen.
Wie kann es sein, dass zu Friedenheit verblasst und plötzlich irgendwie gar nichts mehr passt?
Wer hat die Welt auf den Kopf gestellt?
Nichts geahnt und nichts geplant, überrannt und die Gefahr nicht erkannt.
Und die Nacht bricht herein, tiefes Schwarz, dass die Fragen verhüllt
Ein weißes Papier, kariert DIN A4
Wird ohne Worte langsam zerknüllt.
Was niemals sein darf, kann und wird nicht sein
leicht verständlich und so unendlich schwer
Vernunft ist verschleppt, es gäb ein Konzept,
wenn heut noch alles so wie vorgestern wär'.
Wie kann es sein, dass das Glück sich verkehrt und offenbar jede Lösung verwehrt?
Lass uns die Szene noch einmal drehen:
Mit viel Mut, alles wird gut.
Schlaf jetzt ein, ich würde gern bei dir sein.
Text und Musik: Melody Makers 2007
Labels: Musik, Poesie und Literatur

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