Von schwindenden Trainern und tröstenden Managern...
Fußball - immer wieder Fußball. Schlimm nur, dass es plötzlich doch einen selbst betrifft, wenn nicht gar betroffen macht.
Ein gar eigenartiges Gefühl die Sporttasche zu packen. Man öffnet einen Reißverschluß, der eigentlich seit langem zu ist. Dennoch das alte Feuer glüht nur, so recht mag es sich nicht entzünden. Man spielt - noch nicht mal schlecht - verliert - noch nicht mal verdient. Dann sind jene an der Reihe, welche es eigentlich besser können sollten. Sie spielen - noch nicht mal schlecht - verlieren - noch nicht mal verdient und unglücklich. Plötzlich merkt man, dass es nicht mehr lediglich Hobby ist. Man merkt wie sehr man Fan von denen ist, für die man seine Kraft investiert.
Irgendwann ist es zu viel, wenn die Kraft nicht wieder kommt, wie sie es sonst immer tat. Man selbst merkt es erst dann, wenn man nicht mehr die anderen aufrichten kann, sondern selbst jemanden braucht, der einen aufrichtet. Ausgebrannt.
Das alles klingt als wäre es eine bedeutungsvolle Sache über die hier geschrieben wird. Doch das ist es nicht - es ist ja fast unterste Liga. Umso eindrucksvoller demonstriert es, dass es zu meist die Belanglosigkeiten sind, die einen den Halt verlieren lassen.
Möge der Manager Recht behalten und sich alles zum Guten wenden....
Ein gar eigenartiges Gefühl die Sporttasche zu packen. Man öffnet einen Reißverschluß, der eigentlich seit langem zu ist. Dennoch das alte Feuer glüht nur, so recht mag es sich nicht entzünden. Man spielt - noch nicht mal schlecht - verliert - noch nicht mal verdient. Dann sind jene an der Reihe, welche es eigentlich besser können sollten. Sie spielen - noch nicht mal schlecht - verlieren - noch nicht mal verdient und unglücklich. Plötzlich merkt man, dass es nicht mehr lediglich Hobby ist. Man merkt wie sehr man Fan von denen ist, für die man seine Kraft investiert.
Irgendwann ist es zu viel, wenn die Kraft nicht wieder kommt, wie sie es sonst immer tat. Man selbst merkt es erst dann, wenn man nicht mehr die anderen aufrichten kann, sondern selbst jemanden braucht, der einen aufrichtet. Ausgebrannt.
Das alles klingt als wäre es eine bedeutungsvolle Sache über die hier geschrieben wird. Doch das ist es nicht - es ist ja fast unterste Liga. Umso eindrucksvoller demonstriert es, dass es zu meist die Belanglosigkeiten sind, die einen den Halt verlieren lassen.
Möge der Manager Recht behalten und sich alles zum Guten wenden....

1 Comments:
an dieser stelle möchte ich nochmals festhalten: bleib am ball!
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