Fuball ist immer noch wichtig...
Seit Tagen versuche ich einen vernünftigen Post zu schreiben... Das Fleisch ist willig, allein der Geist ist schwach.
Interessanterweise fühle ich mich ausgebrannt seit dem ich weniger Musik höre. In Folge der Inspirationslosigkeit sucht man nach den Gründen. Allein es fehlt der Ausgleich und der Raum. In selbst geschaffener Enge sich zu entfalten ist ein hoffnungsloses Unterfangen, dass zwar nicht zum scheitern verurteilt ist, aber dennoch regelmäßig an seine Grenzen kommt. Man möge jedoch beachten, dass die Enge eher eine qualitative Kategorie ist, als dass sie eine ist, die fassbar wäre.
Gepriesen sei jener, welcher in der Lage ist sein Leben zu organisieren - besser noch zu strukturieren. Ein Mensch der für den Moment lebt, kann das nicht. Er interessiert sich kaum für die eigene Zukunft, gleichzeitig ist er in der Lage seine gesamte Kraft für andere zu investieren und dabei selbstlos die Prägnanz der eigenen Bedeutung in die Bedeutungslosigkeit zu degradieren. Aufgrund seiner Unfähigkeit sich selbst zu organisieren, wird der Selbstbewußteste angreifbar und verfällt vermeindlichen Vorbildern, welche er ebenso wenig kopieren kann, wie er in der Lage ist sich selbst weiterzuentwickeln.
Fußball ist immer noch wichtig, denn darin visualisiert sich das Dilemma jener Rastloser, die im Moment leben und sich nur in ihm gut oder elend fühlen können. Vor dem Spiel ist eben nicht nach dem Spiel - denn im Gefühl ist das Spiel unendlich. Danke an eine Mannschaft die ihren Erfolg mit einem ehemaligen Mannschaftskollegen teilt und für unglaubliche Momente im Pokal sorgt!
Interessanterweise fühle ich mich ausgebrannt seit dem ich weniger Musik höre. In Folge der Inspirationslosigkeit sucht man nach den Gründen. Allein es fehlt der Ausgleich und der Raum. In selbst geschaffener Enge sich zu entfalten ist ein hoffnungsloses Unterfangen, dass zwar nicht zum scheitern verurteilt ist, aber dennoch regelmäßig an seine Grenzen kommt. Man möge jedoch beachten, dass die Enge eher eine qualitative Kategorie ist, als dass sie eine ist, die fassbar wäre.
Gepriesen sei jener, welcher in der Lage ist sein Leben zu organisieren - besser noch zu strukturieren. Ein Mensch der für den Moment lebt, kann das nicht. Er interessiert sich kaum für die eigene Zukunft, gleichzeitig ist er in der Lage seine gesamte Kraft für andere zu investieren und dabei selbstlos die Prägnanz der eigenen Bedeutung in die Bedeutungslosigkeit zu degradieren. Aufgrund seiner Unfähigkeit sich selbst zu organisieren, wird der Selbstbewußteste angreifbar und verfällt vermeindlichen Vorbildern, welche er ebenso wenig kopieren kann, wie er in der Lage ist sich selbst weiterzuentwickeln.
Fußball ist immer noch wichtig, denn darin visualisiert sich das Dilemma jener Rastloser, die im Moment leben und sich nur in ihm gut oder elend fühlen können. Vor dem Spiel ist eben nicht nach dem Spiel - denn im Gefühl ist das Spiel unendlich. Danke an eine Mannschaft die ihren Erfolg mit einem ehemaligen Mannschaftskollegen teilt und für unglaubliche Momente im Pokal sorgt!
